Montag, 14. Mai 2018

Les concerts à Paris du 14 au 20 mai 2018

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Semaine truffée de bons concerts indé en commençant ce lundi avec l'américaine Japanese Breakfast et sa dream pop délicieuse (photo par Guido Engler ©)




14: U.S. Girls, Point Ephémère
14: Japanese Breakfast, Say Sue Me, Paws Supersonic
15: We Are Scientists, Petit Bain
15: Olafur Arnalds, Trianon
16: Molly Nilsson, Badaboum, reporté
16: Gontard, release party, Trois Baudets + Maud Lübeck
16: Chilla, Boule Noire, complet
16: Boy Azooga, Pop-up du Label
16: Goat Girl, Espace B
16: Trinidad Laura, Pop In
16: Cats On Trees, La Cigale
16: T/O, Good Morning TV, Supersonic
16: Marie Modiano, Café de la Danse
17: Baxter Dury, Casino de Paris
17: Anna Burch + Katie von Schleicher, Espace B
17: Gael Faye, Salle Pleyel
17: Vundabar, Hasard Ludique
17: Fischer Z, Supersonic
17: Adam Naas, Point Ephémère
18: Tears For Fears, Palais des Sports, annulé
18: Nev Cottee, FGO-Barbara
18: La Féline & Mondkopf, sortie Royaume EP, Fabrique Balades Sonores
18: Margot Cotten + Lonny Montem, showcase à La Passerelle.2
19: Yo La Tengo, Cabaret Sauvage
19: Lise et Fictions, O'Gib, Montreuil
19: Colour Me Wednesday et Happy Accidents, Le Gibus
20: Jungle, Trianon



Sonntag, 13. Mai 2018

Anna Burch, Offenbach, 12.05.18

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Konzert: Anna Burch
Ort: Hafen 2, Offenbach
Datum: 12.05.2018
Dauer: gut 45 min
Zuschauer: etwa 40



Den Namen Anna Burch habe ich zum ersten Mal bewußt wahrgenommen, als die Sängerin aus Detroit fürs diesjährige Indietracks bestätigt wurde. Weil bei meinem Lieblingsfestival fast nur sehenswerte Bands auftreten, ist es hilfreich (aber eigentlich auch unmöglich), möglichst viele schon einmal gesehen zu haben, um Clashes* zu vermeiden. Das war nicht der Grund, den zweiten Abend nacheinander in Offenbach zu verbringen, es war aber ein schöner Nebeneffekt. Clever, oder?

Der Hafen 2 begeistert mich immer wieder. Der hohe Konzertsaal mit seiner fantastischen Beleuchtungsanlage, die vielen Bierbänke draußen mit Blick auf den Hafen, die Quittensaftschorle. Und natürlich das ausgezeichnete Programm. Gestern Say Sue Me, heute Anna Burch.

Anna kommt aus Detroit und war früher mitglied bei Frontier Ruckus (allerdings nicht, als ich die 2013 beim End Of The Road Festival gesehen habe). Auf ihrer Europatour tritt sie mit einer dreiköpfigen Band auf, Schlagzeuger Matt, Gitarrist Joe und Bassistin Lauren, die am coolesten aussehe. "She has the best hair! - They are clapping for the hair!"


Ähnlich wie Annas Komplimente ist ihr Gesang, ihre Stimme ist wunderschön, in ihrem Singen ist aber live auch manchmal etwas Schiefes, was mir immer mal wieder Pavement-Assotiationen in den Kopf setzte, die niemand nachvollziehen können wird. Bei meinem Lieblingslied des Abends Asking 4 a friend fiel mir das besonders auf. Nachdem ich das Video zu 2 cool 2 care gesehen hatte, hatte ich Angst, daß die Musik der Amerikanerin netter aber harmloser Pop sein könnte. Diese Panik war während des ersten Stücks (großes Highlight: Yeah you know) schon unbegründet. Sie kam auch nie wieder. Neben den wirklich mitreißenden Melodien sind auch die Texte der Stücke sehr viel düsterer als man denken könnte. Das finster-schöne What I want (über den Umgang mit einem Ex-Partner) kündigte Anna als "Lied über den Frühling" an. "Self destruction is so played out, so is self pity and self doubt. Let's try to be ok."
 
Obwohl der Saal nicht sonderlich voll war - es waren vielleicht 40 Zuschauer da, der große Rest der Offenbacher Ausgeher saß draußen am Hafen, war der Beifall ungewöhnlich lang und laut. "That's great applause!" Als das Set nach knapp 40 Minuten fast zu Ende war, rächte sich das für die Band. "Normalerweise spielen wir mit Supports. Wenn ihr wollt, könnte ich euch noch ein Lied alleine spielen." Der Rest der Band ging von der Bühne, Anna spielte ein Solo-Stück, die Zugabe innerhalb des Sets quasi. Es war ein Lied, das nicht auf Annas Debüt-Album Quit the curse ist, mehr weiß ich leider nicht. Danach kamen Lauren, Joe und Matt wieder und spielten zum Abschluß das wundervolle Tea-soaked letter.
 
Meine Strategie, mit dem Konzertbesuch, Anna in Ripley nicht sehen zu müssen, falls etwas anderes parallel spielt, das ich sehen möchte, ist natürlich nicht aufgegangen. Der kurze Auftritt war so gut, daß ich gleich (also im Juli) noch mal will.
Setlist Anna Burch, Hafen 2, Offenbach:

01: Yeah you know
02: Quit the curse
03: 2 cool 2 care
04: Asking 4 a friend
05: With you every day
06: Belle Isle
07: What I want
08: ? (Anna Burch solo)
09: Tea-soaked letter


*Konzertdeutsch für Überschneidungen von Auftritten, die man sehen will

 


Freitag, 4. Mai 2018

Say Sue Me, Trier, 03.05.18

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Konzert: Say Sue Me
Ort: Exhaus, Trier
Datum: 03.05.2018
Dauer: 60 min
Zuschauer: ca. 30 - 40



Vor gut einem Jahr fuhr ich mit einer Freundin U-Bahn und unterhielt mich übers Indietracks. "Früher spielten da auch immer Bands aus Japan, das fehlt seit ein paar Jahren komplett." Ich war beeindruckt, mein erstes Mal beim besten Festival begann erst nach dieser Fernost-Phase. Obwohl mir bekannt ist, daß im Fernen Osten (auch beispielsweise in Indonesien) viele spannende Bands und Indiepop-Szenen bestehen, kann ich die Gruppen aus Asien, die ich gut kenne, an einer Hand abzählen.
 

Kurz nach diesem Gespräch gab das Indiepop-Mekka sein Lineup bekannt - dabei waren Luby Sparks aus Japan.


Viel zu selten kommen Indiepop-Bands aus Asien nach Europa, dafür ist der Aufwand zu groß und die Szene hier zu klein. Für einzelne Konzerte mit einer Handvoll Zuschauer rechnen sich die Flugkosten niemals, also muß eine große Tour her - und für die eine Agentur, die sie bucht. Offenbar haben Say Sue Me dieses Glück. Die Band aus dem südkoreanischen Busan ist seit April auf Europa-Tournee mit Stationen in Großbritannien, den Niederlanden, Deutschland und Frankreich. 23 Konzerte, davon sieben in Deutschland, die allerdings bis auf Berlin in B- bis C-Städten und keines in NRW.

Trier war der erste deutsche Stopp der Band, die sich als Indie- bzw. Surf-Rock-Gruppe bezeichnet. Wie bei allen Konzerten, die ich zuletzt im Exhaus gesehen habe, spielte eine Vorgruppe ewig lang (bis zehn), bevor der Bühnenumbau starten konnte. Die vier Koreaner waren aber schnell fertig, als das Equipment des saarländischen Supports erst einmal geräumt war. Als Sängerin Choi Sumi, Gitarrist Kim Byungkyu, Bassist Ha Jaeyoung und Schlagzeuger Kim Changwon fertig auf ihren Positionen standen, war der Saal leer bis auf fünf Leute (einer davon der Mischer). Der Rest des später 30- bis 40-köpfigen Publikums stand da noch an der Bar (um vermutlich Viez zu trinken). Super Start für ein erstes Konzert in Deutschland, wir sind ein unhöfliches Volk.

Am musikalischen Start war aber so gar nichts auszusetzen! After falling asleep vom zweiten Album Where we were together (2018) mit seinen vielen uh-uh-Stellen gefiel mir schon einmal ausgezeichnet und startetet einen wilden Assoziationsreigen. Mich erinnerten Say Sue Me an Veronica Falls, an die Pains Of Being Pure At Heart, an Alvvays, manchmal (lustigerweise direkt vor dem Cover Rockaway Beach) an die Ramones (I just wanna dance) und erstaunlicherweise immer wieder an Motorama! Der große Hit Old town könnte auf der ersten Motorama-Platte sein - gesungen von Molly Rankin von Alvvays. Und manche Gitarren könnten auch von Galaxie 500 geliehen sein (One week).


Say Sue Me gibt es seit 2012. Gitarrist Byungkyu und Bassist Jaeyoung sind Schulfreunde. Mit einem Schlagzeuger machten sie gemeinsam Musik und trafen dann Sumi bzw. Sumis Stimme in einem Tee-Laden und fragten sie, ob sie in ihrer Band spielen wolle. Sie wollte - Say Sue Me waren geboren. Daß hier keinen Newcomer auf der Bühne standen, merkte man sofort, das Quartett ist live noch einmal einen Ticken besser als auf Platte. Mich beeindruckte immer wieder der Bassist, was selten ist, da ich eher die offensichtlicheren Instrumente verfolge.

Da ich beide Alben gleichzeitig kennengelernt habe, fällt es mir schwer, eine musikalische Entwicklung zu beurteilen. Die besten Lieder des Abends kamen abwechselnd von beiden Alben. Neben Old town (sagte ich schon, daß das ein riesiger Hit ist?) waren After falling asleep, I just wanna dance, die Zugabe Let's don't say anything und B lover meine Lieblinge. 

Neben den Stücken der beiden Platten spielten Say Sue Me eine Single (Just joking around mit fantastischem Bass!) und zwei Lieder von ihrer Cover-EP, die zum Record Store Day erschienen ist, Rockaway Beach und Dreaming von Blondie, beide sehr gelungen und stilsicher.

Wenn doch bloß mehr Leute zu solchen Konzerten kommen würden. Nichts gegen die Trierer Kultur in nachrömischer Zeit, so viel Programm gibt es in der Unistadt aber nicht, daß dort im ersten Halbjahr viele bessere Konzerte als dieses stattgefunden haben. Und für Köln und Düsseldorf fanden sich wohl erst gar keine Veranstalter. Wenn sich das nicht ändert, wird es wohl weiter eine Sensation bleiben, daß spannende Bands aus Korea, Japan oder Indonesien nach Deutschland kommen. Also leistet euren Beitrag, der Tourplan von Say Sue Me steht weiter unten.

고마워, Say Sue Me! Das war toll! 

Setlist Say Sue Me, Exhaus, Trier:

01: After falling asleep
02: But I like you
03: My problem
04: Old town
05: One week
06: I just wanna dance
07: Rockaway Beach (The Ramones Cover)
08: B lover
09: Bad habit
10: Here
11: Bad feeling
12: Dreaming (Blondie Cover)
13: Just joking around

14:  Let's don't say anything (Z)


Tourdaten Say Sue Me:

04.05. Schorndorf

05.05. Freiburg
06.05. Augsburg
08.05. Hannover
09.05. Berlin
11.05. Offenbach




Mittwoch, 2. Mai 2018

Konzerttipps für Berlin

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Immer wieder hören wir den fordernden Ruf nach Konzerttipps - gerade im so umtriebigen Berlin! Deshalb sind wir sehr froh, hier spreeathener Insiderwissen weitergeben zu dürfen, nämlich die Empfehlungen zum Tanzen und für die wirklich lohnenden Indie-Konzerte zusammengestellt von den rührigen Leuten bei Fourtrack on Stage, deren eigene Veranstaltungen man in der Liste hervorgehoben findet.


02.05. Nap Eyes @Monarch
02.05. Susanna Berivan @Bar Tausend
02.05. Lofi-Lounge: Sofia Härdig + Sid Vision @Schokoladen
02.05. ENOB • MipV • Lolita Terrorist Sounds @Loophole
03.05. Sleaford Mods @Columbia Halle
03.05. Queerfeminist Takeover @Wagenplatz Lohmühle
03.05. M:Soundtrack: Fake Laugh + Areamann @Schokoladen
03.05. Orchestre Baobab @Festsaal Kreuzberg
04.05. Yerli Müzik: Psychedelic 70s - Political Pop & Arabesk 

  @bi'bak
04.05. International Music @IE + The Chop X 

What difference does it make!
05.05. ADAGIO830 records turns 21 Birthday Party 

 @Zukunft am Ostkreuz
05.05. Look Mum No Computer @König Otto
05.05. Christian Huck - Wie die Populärkultur nach Deutschland kam 

 @ACUD MACHT NEU
06.05. Sunday School #4: Peter Kernel + Girlie @IE
07.05. Rebecca Lane @Kantine am Berghain
07.05. Katie von Schleicher @Monarch
08.05. Gudrun Gut & Joachim Irmler / Barbara Morgenstern 

  @Museum für Kommunikation
08.05. Tom Brosseau + Martha Rose @Villa Neukölln
08.05. Normal Echo + Karolini @Monarch
08.05. Jenseits von Millionen MAI Bingo @Cafe Royal
09.05. Fourtrack: Say Sue Me + Skiing @Schokoladen
10.05. Kreisky + Jakob Dobers @Kantine am Berghain
10.05. Häxxan @Milk Me
10.05. Lalitha Nandini Sisters @ACUD MACHT NEU
11.05. Shameless/Limitless: "The Essential John Moods" 

  Record Release @IE
11.05. Stella Chiweshe @Emmauskirche
11.05. Kitty Solaris Lounge: Klabunde und Case Van Duzer 

  @Barbiche
11.05. Lucrecia Dalt (Record Release Show) @arkaoda
12.05. Isolation Berlin @Astra
12.05. Torstraßen Festival x Das Gift
12.05. Altin Gün @Gretchen
12.05. Maurice & Die Familie Summen @Lido
12.05. Clash Symbols #9 @Bei Ruth
13.05. Andreas Spechtl / Saba Alizadeh @HAU2
13.05. Anna Burch @Monarch
14.05. Jacuzzi Boys + Balagan @Urban Spree
15.05. The Wave Pictures, support: Rachel Glassberg @Privatclub
15.05. KOOKread: Glänzen für die letzte Runde im Serverland, 

  live: Walls & Birds @ACUD 
17.05. Jeff Özdemir & Friends @ufaFabrik
18.05. Helen Melon @KollektivBar
19.05. Brabrabra @West Germany
20.05. Shameless/Limitless: Tim Koh (of Ariel Pink's H G) 

  + CMON @IE
20.05. Ed Schrader's Music Beat @ACUD MACHT NEU
21.05. Ratboys and Wild Pink @IE
22.05. Frankie Cosmos, support: The Goon Sax 

  @Kantine am Berghain
22.05. The Green Apple Sea @Monarch
22.05. Common Holly @ACUD MACHT NEU
23.05. Kiezsalon w/ Namgar & Eric Chenaux
24. - 27.05. Immergut Festival
25.05. Half Girl + Ghost Pony @Kantine am Berghain
25.05. Jaakko Eino Kalevi - Full live band + Chikiss 

  @Marie-Antoinette
25.05. Jump & Run (tape release show!) + Kid Ikarus 

  vs. Freddy Knopp @Kastanienkeller
26.05. Palm @Urban Spree
26.05. My Sister Grenadine & Rudolf @König Otto
27.05. Horse Lords @Urban Spree
27.05. The Handsome Family @Lido
28.05. Pere Ubu @Frannz Club
28.05. Pop X @Monarch
29.05. Screaming Females @Kantine am Berghain
29.05. Bodega (NYC, What's Your Rupture) + New Fries 

@ACUD MACHT NEU
30.05. Detroit – Berlin Opening & Panel: How Techno 

  Came to Europe @HAU
31.05. Gudrun Guts Monika Werkstatt: Pilocka Krach, 

Danielle de Piciotto, Islaja, Barbara Morgenstern 
  @Schokoladen
31.05. Car Seat Headrest @Festsaal Kreuzberg
31.05. Arabic Beats & Pieces | North African & Middle Eastern Music 

  @Monarch
31.05. The Sea & Cake @Frannz
31.05. Giant Sand @Musik & Frieden
01.06. Ebo Taylor & The Saltpond City Band @YAAM
01.06. Clash Symbols #10 @Bei Ruth
01.06. Maraudeur // Knickers // Pigeon @IE
02.06. Superchunk @Quasimodo
02.06. remine + Susie Asado @Schokoladen
08.06. Spoon @Funkhaus

Montag, 30. April 2018

Café Negro, Karlsruhe, 27.04.18

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Konzert mit Café Negro in Karlsruhe-Kirchfeld
Datum: 27. April 2018
Zuschauer: 42
Dauer: 125 min
 

Bericht und Bilder von Heike/Gabriele und Olaf - vielen Dank!

Ein deutsch-kolumbianisches Freundschaftsprojekt stand am 27. April im Mittelpunkt eines Wohnzimmerkonzerts bei Gabriele im Stadtteil Neureut-Kirchfeld. Das Karlsruher Duo Café Negro, bestehend aus Cristhian de Vries Panesso (Gesang) und Günter Hellstern (E-Piano), wurde 2017 ins Leben gerufen. Ihr Repertoire reicht von argentinischem Tango über brasilianischen Samba und karibischen Reggae bis hin zu bekannten kolumbianischen Pop-Balladen.


Günter und Chris holten das Publikum zu Konzertbeginn mit zwei gefühlvollen Stücken ab, um anschließend mit heißen Rhythmen die Tanzlust zu wecken. Da das Wohnzimmer bestuhlt und mit vielen Zuhörern gefüllt war, bot sich die Küche als gerne genutztes Parkett an. 



Mit seiner ausdrucksstarken Stimme, die mal weich und traurig, mal intensiv und lebendig klingt, nahm Cristhian das Publikum schnell für sich ein, während Günters virtuoses Klavierspiel zwischen jazzigen und lateinamerikanischen Elementen für Begeisterung sorgte – mit seinen Solis riss er die Gäste mehrfach zu spontanen Beifallsstürmen hin.
 

Dank mehrerer Zugaben spielte Café Negro über zwei Stunden, unterbrochen von einer etwa 20-minütigen Pause, die das altersmäßig bunt gemischte Publikum mit den beiden Musikern in Kontakt brachte. Mit viel Humor beugten sie sich zum Abschluss scheinbar widerwillig den hartnäckigen Forderungen nach dem Sommerhit „Despacito“ und entließen so viele begeisterte Zuhörer nach einem energiegeladenen und stimmungsvollen Wohnzimmerkonzert ins Wochenende.

Setlist:
01: Vuelvo al Sur
02: Locura Mía
03: Amar Pelos Dois
04: Mujer Divina
05: Besame Mucho
06: Garota de Ipanema
07: Mas Que Nada
08: Dulcito de Coco
09: Fly Me to the Moon
10: Quizaz
11: Ojalá
12: El Raton
13: Malena
14: Besos Usados
15: Un Monton de Estrellas
16: Lagriamas Negras
17: El Cantante
18: Despacito



Les concerts à Paris du 30 avril au 6 mai 2018

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La semaine commence avec des jours de ponts, donc très calme, mais à partir du mercredi 2 mars le choses s'accélèrent, puis la semaine se termine doucement avec un WE quasiment sans concerts. Très intéressant la soirée du 2 mai à Petit Bain avec notamment Laish, un jeune singer songwriter anglais signé chez Talitres.




Mai

01: Venetian Snares et Daniel Lanois, Trabendo
02: Eddy De Pretto, La Cigale, complet
02: Wye Oak, Le Pop-up du Label
02: JB Dunckel, Gaité Lyrique
02: The Rodeo et Dani Terreur, FGO-Barbara
02: L.A. Salami, Point Ephémère
02: Filago Release Party, Olympic Café
02: Laish et Manolo Redondo et Bed, Petit Bain
03: Romeo Elvis, Bataclan, complet
03: Aqua Roja, Badaboum
03: Queen Kwong, Espace B
03: Sammy Decoster, Le 104
04: Chili Gonzales, Trianon
04: Bryde et Conference Of The Birds et Melody Says, Supersonic
04: Thilda et Aurore de St Baudel, La Ménuiserie
04: Human Tetris + Super Besse, Espace B
04: Showcase Nicolas Paugam, Walrus
04: I'm With Her, Etoiles
04: The Missing Season, Olympic Café
05: Niki Demiller et Batist, International



Freitag, 27. April 2018

Gudruns Konzerttipps im Mai

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Meine Konzerttipps für den Mai. Da gibt es diesmal ordentlich Auswahl und die langen Abende laden ein, sie mir guter Musik zu füllen.

 
Rayannah
27.04. Weilburg, LindenCult
28.04. Magdeburg, Volksbad Buckau
29.04. Wittenberg, Phönix Theaterwelt
01.05. Berlin, Prachtwerk
02.05. Cottbus, Galerie Fango
03.05. Hannover, Feinkost Lampe
04.05. Hamburg, kukuun
05.05. Bielefeld, Hotel Légère 


Clara Luzia
28.04. | Feierwerk, München
29.04. | Ostpol, Dresden
30.04. | naTo, Leipzig
01.05. | Kukuun, Hamburg
02.05. | Kantine Berghain, Berlin
04.05. | MUZclub, Nürnberg
05.05. | Café Festung, Traunstein
09.05. | Treibhaus Innsbruck
10.05. | Orpheum, Graz
11.05. | Arge, Salzburg
12.05. | Posthof, Linz
23.05. | Arena, Wien
09.06. | Kunsthaus, Mürzzuschlag


Kari Bremnes Band
28.04. Freiburg / Jazzhaus
29.04. Karlsruhe / Tollhaus
01.05. Düsseldorf / Savoy Theater
02.05. Oldenburg / Kulturetage
03.05. Hamburg / Gruenspan
04.05. Worpswede / Music Hall
05.05. Kiel / Max
06.05. Hannover / Pavillon
 


Tex 
Tex vs. Der Prophet, Karlsruhe, 25.11.13 


29.04. Göttingen, Nörgelbuff
02.05. Nürnberg, MUZclub
03.05. Leipzig, Moritzbastei
04.05. Dresden, Scheune
05.05. Plauen, Malzhaus
08.05. Regensburg, Osterntor Kino
11.05. Augsburg, Soho Stage
12.05. Heufeld, Werkstattbühne
13.05. München, Milla
15.05. Freiburg, Jazzhaus
16.05. Stuttgart, Goldmarks
17.05. Karlsruhe, Substage
18.05. Kaiserslautern, Kammgarn
19.05. Frankfurt, Brotfabri
22.05. Würzburg, Cairo
23.05. Erfurt, Musuemskeller
24.05. Magdeburg, Moritzhof
25.05. Halle, Objekt 5
28.05. Berlin, Lido
30.05. Hamburg, Nochtspeicher

Lucid

Lucid, Karlsruhe, 10.01.15

30.04. Performative Führungen im Spreepark (Treptow)
01.05. Performative Führungen im Spreepark (Treptow)
14.05. Kulturelle Landpartie Mammoißel
18.05. Terzo Mondo Berlin
01.06. Hanau A Go-Go
03.06. Zweiviertel Bar, Würzburg



Sama Dams
30.04. Monomontag Winterthur
03.05. Parterre Basel
04.05. Asta Kneipe Rosenheim
05.05. Becker und Funck Düren
06.05. Kaufbar Braunschweig
07.05. Tonfink Lübeck
09.05. Bergfest Berlin
10.05. Glashaus Bayreuth
11.05. Röda Steyr

Hannah Epperson
 
Hannah Epperson, Paris, 17.09.14 

03.05. Trix, Antwerpen
05.05. Cardinal Sessions Festival, Köln
08.05. Societätstheater, Dresden
26.05. Ulmer Zelt
28.05. Scherbe, Graz
29.05. Rhiz, Wien
30.05. Theater am Saumarkt, Feldkirch



Nits
04.05. Karlsruhe, Tollhaus
15.05. Hamburg, Grünspan
16.05. Berlin, Heimathafen
17.05. Köln, Kulturkirche

Squalloscope
04.05. Deutschvilla, Strobl am Wolfgangsee
21.05. Schokoladen, Berlin w/ Ceschi
23.05. Privat, Köln  w/ Ceschi (ask for address via email)
25.05. Süderstrasse 112, Hamburg  w/ Ceschi
 


Mäkkelä
Mäkkelä, Karlsruhe, 05.04.17


04.05. Nürnberg, Palmengarten (The Goho Hobos show)
05.05. Weimar, Falke (The Goho Hobos show)
06.05. Dresden, Wulbert’s
23.05. Wien, Cafe Carina
24.05. Wien, Bikekitchen
26.05. Wels, Alter Schlachthof
27.05. Nördlingen, Streetfood Festival (Folk’s Worst Nightmare)
29.05. Innsbruck, Cafe de Central
03.06. Stuttgart, Stadtteilzentrum Gasparitsch

Bryde
06.05. Amsterdam - Paradiso
08.05. Hamburg - Astra Stube
09.05. Berlin - Kantine Am Berghain
10.05. Köln - YUCA
12.05. Zürich- Exil
13.05. Wien - B72
 


Martin Kohlstedt
Martin Kohlstedt, Weimar, 22.11.17


09.05. Potsdam Waschhaus Arena
10.05. Lauenau Kesselhaus
11.05. Kassel Palais Hopp
12.05. Magdeburg Moritzhof
25.05. Bayreuth Glashaus
19.07. Bad Nauheim Badehaus
 


Entertainment for the Braindead
Entertainment For The Braindead, Karlsruhe, 10.03.16


09.05 Reichenbach
10.05 Leipzig
12.05 Emden
13.05 Osnabrück
15.05 Hamburg
 


Remine
17.05. Künstlerkeller, Darmstadt (+ UA)
18.05. Cairo, Würzburg (+ Sara Teamusician)
02.06. Schokoladen, Berlin (+ Susie Asado)
16.06. MS Loretta, Celle

Holler My Dear

18.05. Berlin / Karneval der Kulturen
19.05. Villigst / Studienwerk e.V.
21.05. Mainz / Open Ohr Festival
26.05. Duisburg / Tempel Folkfestival
02.06. Berlin / ND Live Festival
15.06. Weimar / Mon Ami
16.06. Klein Trebbow / Hofkonzerte
24.06. Feldkirch / Musik in der Pforte

The green apple sea

The Green Apple Sea, Dresden, 07.09.14

22.05. Berlin, Monarch
24.05. Köln, Wohngemeinschaft
25.05. Nürnberg, MUZ-Club
26.05. Hamburg, St. Georg Stadtfest
27.05. Offenbach, Hafen 2

Giant Sand
25.05. Frankfurt, Nachtleben
26.05. Geislingen, Rätschenmühle
27.05. Bern, Dachstock
28.05. München, Feierwerk
29.05. Konstanz, Kulturladen
30.05. Oberhausen, Druckluft
31.05. Berlin, Musik & Frieden




Montag, 23. April 2018

Les concerts à Paris entre le 23 et le 29 avril 2018

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Enormément de bons concerts cette semaine à Paris avec un jeudi 26 avril avec pas moins que 9 concerts qui pourraient tous mes intéresser ! Alela Diane ou Courtney Marie Andrews (photo archive par Julien Duclos ©) ou autre chose ? Quoi choisir ? C'est très difficile. J'ai réservé mon vendredi 27 pour une soirée French Pop avec la sensuelle Margaux Simone au Bus Palladium.






23: Isaac Delusion, Casino de Paris
23: Roger Jr., Les Trois Baudets
23: Shame, La Maroquinerie
23: Hinds, Point Ephémère
23: Lisa Stansfield, Trianon
24: Holly Miranda, Point Ephémère
24: NikiDemiller & Jean Felzine, Pop In
24: Sarah Maison, Le Silencio
24: Jenny Wilson, Espace B
24: Noora, Ael, Dragon's Daughters, Coco Bans, International
25: EDH, Helluvah, Rach Tree, Espace B
26: Courtney Marie Andrews, Petit Bain
26: Alela Diane, Cigale, complet
26: Sarah Blasko, Trois Baudets
26: Bobbie, Patricks Le Ballon Vert, Montreuil
26: Ought, Maroquinerie
26: Gum, Supersonic
26: Wreckmeister Harmonies (GY!BE et Swans), Espace B
26: A Place to Burry Strangers, Trabendo
26: Chili Gonzalez, Trianon
27: Vendredi sur mer, La Gaité Lyrique
27: Mabel, La Maroquinerie
27: Island, Aïtone, Club Bernard, Supersonic
27: Vendredi Poesie, La Cave Saint-Paul avec Pauline Drand
27: Paalma Release Party, Pop-up du Label
27: Margaux Simone et Julia Drouot, Bus Palladium
27: Lucy Dacus et Hand Habbits, Espace B
27: Marlon Williams, Point Ephémère
28: Arcade Fire, Bercy
28: White Fang, Albinos Congo, Supersonic
28: Big Brave + Bank Myna, Espace B


Sonntag, 22. April 2018

Line Bøgh, Adorf, 20.04.18

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Konzert: Line Bøgh
Ort: Scala Adorf
Datum: 20.04.2018
Dauer: 80 min
Zuschauer: 19

Line Bøgh und Christian Gundtoft kommen aus Dänemark nach Adorf, sie sind gerade im Rahmen einer Deutschlandtournee in der Gegend. Beide leben in einem Vorort von Kopenhagen in einer alten Fabrik. Dort arbeiten sie mit anderen Künstlern, haben ein Studio für ihre Musik und die Entwicklung der Visuals und ein Atelier/Galerie für Christians Kunst. Das klingt nach einem kreativen Platz zum Entwickeln neuer Ideen, den wir uns unbedingt einmal anschauen werden.


Wir erwarten einen audiovisuellen Abend. Der Soundcheck ist einer der kürzeren in diesem Hause, das Anbringen einer großen Leinwand und der Aufbau des Beamers beanspruchen eher etwas mehr Zeit. Christian erzählt, dass sich bisher in jeder Location eine Möglichkeit für die Leinwand fand. Das Set ist in jedem Falle wohnzimmertauglich. Bei uns waren beispielsweise die Galerieleisten hilfreich. Dann wurden der Beamer eingeschaltet und auf dem Fussboden verschiedene Positionen des Keyboards mit Klebeband für das Konzert markiert. Weiter habe ich zu diesem Zeitpunkt noch gar nichts gezeigt bekommen, was irgendwelche Schlüsse auf die Bilder das Abends zuließ.


Kurz vor halb Neun haben wir die Jalousien heruntergelassen und uns in die Dunkelheit begeben. Neben den Instrumenten wie Keyboard, Omnichord kamen nun Beamer, iPad und Apple Pencil zum Einsatz.


Line stand wörtlich im Fokus. Sie wurde meist angestrahlt vom Licht des Beamers. Ihre Musik wird im Internet als ArtPop bezeichnet. Ich erlebe sie als elfenhafte Lieder um Liebe, das Leben und Einsamkeit - gespielt mal mit Keyboard, mal mit Omnichord. Line hat sie sparsam arrangiert, hier steht bei der Musik immer auch der Gesang und damit der Text der Lieder im Mittelpunkt.



Ummalt wird Line von Christian. Während des Konzertes arbeitet er auf dem iPad mit ProCreate und erschafft spontane Szenen um Line herum. Er malt und löscht und malt neu, manches fügt er zu vorbereiteten Szenen hinzu. Manchmal spielt Line, nur das Mikrofon in der Hand, mit dem Licht und ein Spot verfolgt sie auf ihren Wegen vor der Leinwand. Immer untermalt Christian die Lieder von Line sehr gefühlvoll und oft nahegehend. Der eine oder andere Seufzer aus dem Publikum war bei den melancholischen Stellen ebenso zu hören wie die Ahs und Ohs bei besonders beeindruckenden Stellen.


Diese Art der Präsentation von Live-Musik hatte niemand im Publikum je gesehen - so zauberhaft und professionell und immer passend zu den Liedern. Für einen kurzen Bühnenumbau wurde ein Film eingespielt, ein Video zu einem ihrer Lieder „I know a Place“, in dem man Line und ihr von Christian gezeichnetes alter ego beobachtet. Danach spielt sie das Lied noch einmal live in einer Solofassung mit Omnichord.


Im Gegensatz zu Konzepten, bei den Filme oder Bilder eingeblendet werden, entsteht hier fast alles live und zeigt damit auch die große Kunstfertigkeit von Christian Gundtoft und die perfekte Symbiose von Musik und Malerei, wenn Christian die gesamte Leinwand von außen nach innen ganz langsam schwärzt und genau zum Ende des Songs auch das letzte Fleckchen Helligkeit verschwindet. Das sind die Momente an diesem Abend, wo es dann immer einen Wimpernschlag länger dauert, bis man sich endlich entschließt zu klatschen. Wir sehen die Skyline einer Großstadt an der Leinwand, einen Sternenhimmel der allmählich von großen Bäumen zugewachsen wird, die Geschichte zweier Liebender oder auch einmal lesen wir die Story von 2 Menschen, die es nie schaffen, sich zu begegnen obwohl sie immer auf der Suche sind („Give Sophie a Shot“).


Da Line in ihren Konzerten nicht gern über ihr eigenes Merch-Angebot spricht, haben die beiden auch dafür einen kurzen und sehr humorvollen Werbefilm gedreht.


Die meisten Songs des Abends stammen vom 2017er Album „Like Fire Like Fire“ und einige weitere vom 2013er Album „SOMETHING ELSE AND SOMETHING ELSE AND SOMETHING ELSE AGAIN“. Das Cover von „Like Fire Like Fire“ hat wiederum Christian Gundtoft gestaltet. Christian ist selbst bildender Künstler und malt neben dem iPad auf Papier und Leinwand. Zu Hause in Dänemark hat er großformatige Arbeiten hängen und ausgestellt. Auf der Tour hat er kleinere Papierarbeiten dabei. 

Line und Christian spielen 2 Sets und eine Zugabe und werden zu Recht für diesen einzigartigen Auftritt gefeiert - bis spät in die Nacht! 

Freitag, 20. April 2018

Olivers Konzerttipps: Folkdiven auf Tour durch Deutschland und Europa

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Was wäre die Musikwelt ohne die filigranen, grazilen Folkssängerinnen ? Nichts, sehr richtig. 5 besonders Gute touren zur Zeit in Deutschland. Man sollte die Chance nutzen, sie live zu sehen, denn wenn erst einmal die Festivalsaison beginnt, ist für Leisetreter in der Regel nicht mehr viel Platz.

Plumes



The Weather Station



Fenne Lilly





This is the kit


19. April – Manufaktur, Shorndorf, DE
20. April – Häkken, Hamburg, DE
21. April – Atlas, Aarhus, DK
22. April – Vega, Copenhagen, DK
24. April – Arttheater, Cologne, DE
25. April – Anlagencafé, Schwäbisch Hall, DE
27. April – Neubad, Luzern, CH
28. April – Mokka, Thun, CH
30. April – Arenbergschouwburg, Antwerp, BE
01. Mai – EKKO, Utrecht, NL
02. Mai – Aralunaires, Arlons, BE



Ora Cogan










Montag, 16. April 2018

Les concerts à Paris du 16 au 22 avril 2018

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Il commence à faire presque trop beau pour s'enfermer dans une salle de concert sombre, mais si on passe sa soirée sur la terrasse d'un café on risque de rater des places choses. Les deux concerts que j'attends le plus sont This Is The Kit au Café de la Danse (photo archive par Oliver Peel ©, jouant une OP Session) le 18 avril au Café de la Danse et Thousand le 19 avril à Petit Bain.



16: Puma Blue, Pop-up du Label, complet
16: Mégaphone Tour #3 avec Batlik, Le Groupe Sur, Camille Bénâtre, Resto zinc les marcheurs de planète
17: Lucy Rose, Sentier des Halles
17: Let's Eat Grandma, Supersonic
17: Paper Beat Scissors, Pop In
17: Jo Wedin & Jean Felzine, La Mano
18: The Yawpers, Boule Noire
18: Anne Darban, Trois Baudets
18: Daniel Paboeuf Unity + Bed, Espace B
18: This Is The Kit, Café de la Danse
18: Sarah Jeanne Ziegler, Le Kibélé
19: Dillon, Café de la Danse
19: Eddy de Pretto, Cigale, complet
19: Peter Kernel, Point Ephémère
19: The Red Goes Black & Métro Verlaine, showcase Lena Deluxe, Boule Noire
19: Inrocks Super Pool Party avec Sorry, Nouvelle Frontière et Ian Caufield, Les Bains
19: Thousand + Marc Mélia, FGO-Barbara
20: The Nits, Petit Bain
20: Paul Roman + P.R2B, FGO-Barbara
20: Grand Vermont + Wilfried, Le Zorba
20: VMO, Vampillia, Bilal, Olympic Café
20: Idles, Trabendo, complet
20: Juliette Armanet, La Gaité Lyrique
20: J.Bernardt, Café de la Danse
21: Josh Rouse, Petit Bain
21: Soirée Rien ne s'oppose à la nuit avec Silly Boy Blue, Oh Mu et Bakel, La Loge
21: Yan Wagner + Tristesse Contemporaine, Café de la Danse


Sonntag, 8. April 2018

Les concerts de la semaine à Paris du 9 au 15 avril 2018

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Enormément de concerts cette semaine à Paris et ceux qui ne préfèrent pas les terrasses des cafés le soir auront un large choix. Déjà lundi il y a plein de concerts et le weekend on attend avec impatience Dominique A à la Philharmonie (photo archive par Oliver Peel ©) avec My Brightest Diamond en première partie, qui va entre autres présenter un nouveau single en français !





09: Feu Chatterton, Bataclan, complet
09: Soirée La Relève 2018 avec Abyss, Gisèle Pape, Gonthier, Aurore de St Baudel et d'autres, Petit Bain
09: Lily Allen, Badaboum, complet
09: Powerdove et Karaocake, Espace B
09: Nilüfer Yanya, Pop-up du Label, complet
09: Sunflower Bean, Point Ephémère
10: Porches, Badaboum
10: Magic & Naked, Odessey & Oracle, Mr Yolk, Supersonic
10: Lou, Le Silencio (Lecture Musicale + Showcase)
10: Sonic Jesus, Espace B
10: Plumes, Pop In
10: Raven, Flow
10: Jamie Stewart plays Xiu Xiu, Olympic Café
10: Feu Chatterton, Bataclan
10: Bagarre, La Cigale
10: Viot, Alice Botté, Toood, International
11: Hannah Epperson, Trois Baudets
11: J.C.Satan, La Maroquinerie
12: Clara Luciani, Showcase Fnac, Les Halles, 17h30
12: Young Fathers, Badaboum
12: Orouni, Trois Baudets
12: Midget! et P.r2b 5Soiréé La Souterraine, Médiathèque Musicale de Paris
12: Will Samson, Olympic Café
12: William Z Villain, showcase Walrus
12: Mount Analogue + Vendée, Le Zorba
12: Lomboy et Girls In Hawaii, Casino de Paris
13: Amusement Parks On Fire, Supersonic
13: Jeffrey Lewis, Le Pop In, déplacé
13: Perez!, Le Pavillon des Canaux
13: The Sheepdogs, Espace B
13: Corine, Etoiles
13: Hey Hey My My, Truskel
13: Requin Chagrin, Point Ephémère
13: The Space Padlocks + Dune Messiah + La Secte du Futur
14: Charlotte & Magon, Les Grands Voisins
14: En Attendant Ana et Michael Hiscock, Le Chinois
14: Dominique A (+ My Brightest Diamond), Philharmonie de Paris
14: Barbarossa + Refuge, Pop-up du Label
14: The Blow, Olympic Café
14: I Am Stramgram, Gab (Jagwar Ma) et CaptainCaptain, Supersonic
15: Dominique A +Laetitia Velma, Adrian Crowley ,Laura Cahen et Facteurs Chevaux, Philharmonie de Paris



 

Konzerttagebuch © 2010

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