Montag, 12. Februar 2018

Les concerts de la semaine à Paris du 12 au 18 février 2018

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Les concerts de la semaine à Paris du 12 au 18 février 2018

Circuit des Yeux, une artiste américaine s'appelleant Haley Fohr, est mon concert de la semaine. J'avais découvert ce projet en 2015 à l'Olympic Café et depuis elle a bien progressé et devient de plus en plus connu, notamment grâce à la sortie de son dernier album "Reaching For Indigo" en 2017. On peut parler d'un mini buzz. Justifié ou pas? On pourra juger sur place ce 16 février à L'Espace B ! 







12: OMD, Bataclan
12: White Wine, Espace B
12: Ezra Furman, Point Ephémère

12: Margaux Simone, Trois Baudets
12: L'avancée de la nuit; lecture musicale avec Gaspar Claus, Centre Pompidou
13: Electric Six, Petit Bain

13: Vuk, Supersonic
13: Peach Pit + Manolo Redondo, Espace B
14: Fredda, Manufacture de la Chanson

14: Sally Dige, Olympic Café
14: The Soft Moon, Trabendo

14: Alice Lewis, Pop-up du Label
14: Maidavale, Supersonic
14: Kim, La Mano
14: Glen Hansard, Trianon
15: Wretch 32, Badaboum

15: Pomme, Café de la Danse, complet
15: Aloïse  Sauvage et d'autres, Super Poool Party, Bains
15: Sage, Café Carmen
15: Tapeworms, Espace B
15: Uto, Showcase Fabrique Balades Sonores
15: Fredda, Manufacture de la Chanson
15: Las Robertas, Olympic Café
16: Circuit des Yeux, Espace B

16: Showcase Grand Vermont, Ground Zero
16: Pomme, Café de la Danse, complet
16: Fredda, Manufacture de la Chanson
16: The Charlatans, La Maroquinerie

16: Aïtone et Lonny Montem et Guillaume Charret, Pop-up du Label
17: Showcase Margot Cotten, Walrus
17: Mando Diao, La Maroquinerie

17: Enzym & Jonathan Chauvin, Médiathèque Musicale de Paris
17: Le Ton Mité avec Maher Shalal Hashbaz, Sonic Protest, Paris
17: The Patriotic Sunday revisite Dylan, Le 104
17: Simple Minds, Pleyel, complet

18: Superoganism, Café de la Danse



Belle & Sebastian, Esch-sur-Alzette, 11.02.18

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Konzert: Belle & Sebastian
Ort: Rockhal, Esch-sur-Alzette
Datum: 11.02.2018
Dauer: Belle & Sebastian knapp 110 min, Pictish Trail 35 min
Zuschauer: vielleicht 800 (nicht ausverkauft)



Kurz vor Ende des Konzerts hatte ich die große Chance, eine der Lücken in meinem perönlichen Belle & Sebastian Livekatalog zu schließen. Stuart Murdoch merkte, daß nach der einen geplanten Zugabe (Like Dylan in the movies) noch genug Begeisterung für ein weiteres Lied da war. Er beriet sich kurz mit Stevie Jackson und Sarah Martin, hatte aber keine Idee, also bat der Sänger um Vorschläge. Ich leide an Reinruf-Phobie, hatte aber am Mittag während Olympia einmal meine B&S-Lieblingslieder, die ich noch nicht gesehen habe, zusammengetragen und hätte diese Liste abbauen können. Dummerweise fiel mir nur das schlecht reinzurufende I love my car ein. Außerdem brüllten mich die viele Briten im Saal nieder, verstehen konnte man nichts, vor allem nicht meinen Wunsch. Bei Stuart kam aber doch von irgendwo das schöne, in dieser Situation aber vollkommen unspektakuläre I want the world to stop an (pinkes Album), Hashtag Perlen vor die Säue. Weil er dann aber feststellte, daß er den Text nicht mehr kann und das Sarah mitteilte, ergab sich meine zweite Chance. "Photo Jenny!" Allerdings hatten sich Sarah und Stuart da schon darauf verständigt, daß sie ihm mit dem Text helfe. Also keine Photo Jenny für mich, über die kann sich dann vielleicht das Züricher Publikum heute abend freuen. Mist!

Seit 2016 ist die Herausforderung größer geworden, noch neue alte Belle & Sebastian Songs live zu hören. An zwei Abenden hatte die Band in der Royal Albert Hall die Geburtstage der ersten beiden Alben (grau und rot) gefeiert und diese komplett gespielt. Bessere Konzerte der Gruppe aus Glasgow werde ich wohl nicht mehr sehen, so viele selten gespielte Lieblinge und Deep Cuts (nerd.). Ein paar dieser Songs hatten es schon in mein Konzert nach der RAH geschafft und auch heute gab es wieder einen ganzen Schwung alter Perlen und - verglichen mit den Sets der letzten Jahre - überraschender Songs. The boy done wrong again oder Stay loose, We rule the school, I don't love anyone und Wrapped up in books.  Auch das ursprünglich mit Norah Jones eingesungene Little Lou, prophet Jack, ugly John von der vorletzten Platte Write about love spielt die Band jetzt regelmäßig. Daß ich das Lied und das pinke Album kaum kenne, merkte ich daran, daß ich sicher war (und das komisch fand!), daß Stevie Jackson den Gesangspart von Norah Jones singen würde, später setzten dann aber auch Sarah Martin noch ein und war dann wohl die eigentlich Norah.

Belle & Sebastian stecken gerade in der Veröffentlichung dreier EPs (How to solve our human problems I bis III). Die Platten eins und zwei sind bereits erschienen, Nummer drei kommt am Freitag. Dummerweise und sehr amateurhaft hatte ich die Dreierbox vorbestellt, kannte also fast nichts von den neuen Liedern. Auch wenn ich gewöhnlich sehr schlecht vorbereitet zu Konzerten gehe, wollte ich hier doch wenigstens auf der Hinfahrt die beiden EPs hören und kaufte sie digital. Beruhigenderweise ist auch auf How to solve... wieder ein Lied, das so gut ist, daß es sofort hängenbleibt (We were beautiful). Die Band befindet sich ja in einer Phase, in der nicht mehr jedes Album eine If you're feeling sinister ist. Wenn aber auf jeder Platte oder EP Stücke wie Nobody's empire, I didn't see it coming oder We were beautiful sind, gibt es keinen Grund, sich von einer Lieblingsgruppe aus Relevanzgründen zu verabschieden, auch wenn I'm a cuckoo und vor allem The boy with the Arab strap für mich nicht mehr spannend sind. 

Die EPs, die eine Art Hommage an die frühen EPs vor Tigermilk und If you're feeling sinister sein sollen, standen im Mittelpunkt des Sets. Neben We were beautiful spielte die Band das gute I'll be your pilot, das von Sarah Martin gesungene The same star und der Stevie Jackson Song Sweet Dew Lee. Ich vertrete seit einiger Zeit die Theorie, daß der schlacksige Gitarrist in seinem Vertrag die Garantie stehen hat, ein eigenes Lied in jedem Konzert spielen zu dürfen. Auf der Tour zur letzten Platte war das das schlechteste Stück der Band (ever) Perfect couples noch gesetzt. Die ersten Male spielte man den Song auch in einer endlos langen Version, da wurde mein Fantum sehr auf die Probe gestellt. Von Konzert zu Konzert büßte Perfect couples Strophen ein, der heutige Auftritt war mein erster ohne. Stevies Ersatz ist leider auch eher lang als gut. Zwar wohl eher in der Sechs- als in der Neun-Minuten-Liga und besser als Perfect couples, wenn man während eines Konzerts kurz zum Auto oder zum Pizza-Stand im Vorraum muß, ist das der Zeitpunkt.

Belle & Sebastian spielten zum ersten Mal in Luxemburg, sie waren aber gut vorbereitet. Stuart bat irgendwann darum, ein paar vorbereitete Fotos zu zeigen, darunter zwei Postkarten, eine von den Betonbauten des Centre Européen. Ein Bild zeigte die luxemburgischen Sieger des ESC, die allesamt nicht aus Luxemburg stammen. Der Sänger nannte France Gall und ihren Titel Poupée de cire, poupée de son. Leider spielten sie es nicht! Dabei haben B&S diesen Song früher gecovert - herzerweichend schön!

Bei The Boy with the Arab strap wurden wieder Gäste zum Tanzen auf die Bühne gebeten. Mit denen saß Stuart dann später am Bühnenrand und interviewte sie. Daß kaum jemand aus Luxemburg selbst da war und stattdessen viele Briten, Spanier und Deutsche hatte er schnell mitbekommen, die Luxemburger fragte er, ob sie alle aus dieser befestigten Innenstadt stammten. Luxemburg sei ein Dorf als Land, ein sehr schönes Bild. Immerhin hatte die Band offenbar kein Problem, einen einheimischen Trompeter zu finden, denn Max war offenbar Teil des technischen Riders und kommt aus Esch.

Sie hätten einen tollen Job, erklärte Stuart irgendwann. Und das merkt man ihm auch nach zweiundzwanzig Jahren noch an (er werde bald vierzig, behauptete er allerdings auch). Sie spielten Konzerte und stiegen danach in den Bus. "And when we wake up we're in a... Switzerland." Und Sonntag in einem Frankfurt, und da sehen wir uns wieder. Ich bin dann fürs Reinrufen besser vorbereitet. #photojenny
 

Setlist Belle & Sebastian, Rockhal, Esch:

01: Nobody's empire

02: I'm a cuckoo
03: We were beautiful (neu)
04: The boy done wrong again
05: Wrapped up in books
06: Sweet Dew Lee (neu)
07: Sukie in the graveyard
08: We rule the school
09: I'll be your pilot (neu)
10: Little Lou, prophet Jack, ugly John
11: The same star (neu)
12: Stay loose
13: I don't love anyone
14: The boy with the Arab strap
15: The party line
16: The stars of track and field

17: Like Dylan in the movies (Z)
18: I want the world to stop (Z)

Tourdaten Belle & Sebastian:

16.02.18: Muffathalle, München

17.02.18: Admiralspalast, Berlin (ausverkauft)
18.02.18: Batschkapp, Frankfurt

Links:

- aus unserem Archiv:
-
Belle and Sebastian, Utrecht, 01.09.17
- Belle and Sebastian, London, 23.06.16
- Belle and Sebastian, London, 22.06.16
- Belle and Sebastian, Ásbrú, 02.07.15
- Belle and Sebastian, Ásbrú, 02.07.15
- Belle and Sebastian, Barcelona, 29.05.15
- Belle and Sebastian, Paris, 31.10.14
- Belle and Sebastian, Larmer Tree Gardens, 01.09.13
- Belle and Sebastian, Barcelona, 27.05.11
- Belle and Sebastian, Minehead, 11.12.10
- Belle and Sebastian, New York, 30.09.10
- Belle and Sebastian, Latitude-Festival, 17.07.10



Foto: Archiv (leider keine vom Konzert) 



Sonntag, 11. Februar 2018

Winter Pop, Leipzig, 07.02.18

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Konzert: Arpen, Orph, Sea+Air
Ort: Schaubühne Lindenfels, Leipzig
Datum: 07.02.2018
Dauer: 30, 50 Winter Pop, Leipzig, 07.02.18, 30 min
Zuschauer: 130

Das Winter Pop Fest ist eine tolle Idee, an einem Abend in des Winters Kälte mit einem kleinen Musikfest Wärme in die Herzen zu bringen. Die Bandauswahl ließ einen spannenden Bogen erwarten und für mich gab es kein Halten im Vorverkauf, weil immerhin 2 Künstler des Abends schon in der Scala gespielt haben und ich mir ihre aktuellen Projekte ansehen und anhören wollte.

Die Schaubühne Lindenfels liegt im aufstrebenden Plagwitz, das Ambiente eines morbiden Saales und das dezent wechselnde Bühnenlicht gaben dem Abend die heimelige Atmosphäre.

Ein paar Zuschauer hätten es gern mehr sein können, immerhin war der Saal mit den optimistisch gerechneten 130 Besuchern leider nicht gut gefüllt. Sie verloren sich etwas im Saal und mussten am Ende ausdrücklich nach vorn gebeten werden.




Arpen
Arpens selbstbetiteltes Soloalbum im Ohr freute ich mich auf sein Trio mit Philipp Rumsch und Jakob Müller. Sie eröffneten den Abend mit einem minimalistischen Set. Zwei Soundtüftler und Arpen spielten sparsam arrangiert Titel verschiedener Phasen. Zumindest einer war aus Arpens Soloalbum, es waren dann noch ältere sowie ein ganz neues Stück dabei. Meist begannen sie mit knarzenden sich steigernden Beats und bauten sich dann wie Gewitterwolken in die Höhe. Vor allem im letzten Titel, bei dem, als er verklang, Arpen über die schwindenden Töne sein Leid oder seinen Ärger rausschrie so jedenfalls mein Eindruck. Das waren 30 beeindruckende Minuten des Openers.





ORPH
Der zweite Act des Abend war gleichzeitig meine größte Vorfreude. Immerhin spielt Steffi Narr bei ORPH. Sie war mit ihrem Trio Coucou bereits zu Gast in der Scala. Nun war ich sehr gespannt auf ihr Projekt ORPH, von dem ich nicht wusste, dass sie bereits 2012 ein Album herausgebracht haben. Sie wurden zu Beginn des Abends als ScienceFiction Pop gekündigt. Was ich empfand, war eine wunderbare Mischung aus Zukunftsmusik und aus der Zeit gefallenem Bühnenoutfit der spanischen Eroberung Amerikas. Mit der Beleuchtung der Bühne ergab dies träumerische 50 Minuten mit den pyramidenförmigen Tränen von Simba. ORPH spielt verträumte Melodien, kompakte Arrangements aus Gitarrenband mit Keyboardsamples, Trompete und großer Trommel Augen- und Ohrenweide.




Das neue Album gab es 2 Tage vor dem offiziellen Release. Ich wünsche ihm ein großes Publikum. ORPH bringt definitiv eine eigene Farbe in die Szene!




Sea + Air
Eleni Zafiriadou (Vocals, Harpsichord, Organ Bass Pedal) und Daniel Benjamin (Vocals, Gitarre, Drums und Percussion) spielen ihren einzigen Clubgig in diesem Jahr in Deutschland zum Winter Pop Fest in Leipzig. Sie stiegen mit Songs aus Evropi ein (Lady Evropi) und My Hearts Sick Chord (Do Animals Cry?) in den Abend ein. Sea + Air haben eine eigene Ausstrahlung, die mich in die Songs zog. Sie haben ihre eigene Instrumentenwelt um sich herum aufgebaut, Eleni links und Daniel rechts auf der Bühne. Passte etwas nicht in einem der Songs, flogen schonmal im Spaß die Trommelstöcke über die Bühne. Angekündigt waren auch neue Songs, aber da ich noch eine lange Heimfahrt und einen frühen Start in den nächsten Bürotag vor mir hatte, habe ich die Schaubühne nach einer halben Stunde Sea+Air gegen Mitternacht schon verlassen müssen.




Schade, ohne die technischen Verzögerungen am Anfang des Abends hätte ich mehr von den beiden hören und sehen können.

Die erste Auflage des Winter Pop Fests ist gelungen, die Idee wunderbar und ruft nach einer Fortsetzung im nächsten Jahr.


Aus unserem Archiv:
Arpen, Karlsruhe, 30.11.14 


Orph, Beverungen, 25.05.12 
Orph, Mannheim, 19.05.12


Sea + Air, Storkow, 22.08.15
Sea + Air, Karlsruhe, 03.10.13
Sea + Air, Ludwigsburg, 30.11.13
Sea + Air, Karlsruhe, 21.07.13
Sea + Air, Mannheim, 31.05.13 
Sea + Air, Darmstadt, 03.03.13 
Sea + Air, Köln, 24.10.12

Max & Laura Braun, Stuttgart, 04.02.18

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Konzert: Max und Laura Braun
Ort: Leonardikirche Stuttgart
Datum:  4. Februar 2018
Dauer: 60 min
Zuschauer: 250


Große Freude empfand ich, als ich folgende Information fand: After a long break we are slowly starting to play some shows again. Next up 04. 02. 2018 Vesperkirche, Leonhardskirche, Stuttgart, Germany. 4pm. More shows  and the release of our next EP are in the pipeline. We’ll keep you posted. Anscheinend müssen immer drei Jahr vergehen, bis ich wieder einmal die Gelegenheit habe, Max und Laura Braun live zu erleben: 2012 lernte ich sie im Karlsruher Cafe nun kennen und 2015 waren sie in der Waldstadt zu Gast. Nun also mal in Stuttgart in einem ganz anderen Rahmen (und "nur" als Trio).



Wie schon 2015 war Joachim Ambros an vielen Saiten dabei (beide Bilder zeigen seine Instrumente): Banjo, Mandoline, Gitarre, E-Gitarre... Neben mir saßen seine stolzen Eltern in der Bank. Es wirkte schon wie ein Heimspiel, aber auch wie ein herantasten an Neues vor Publikum. Auf der Setliste war erst später ein wenig von dem dabei, das ich schon kannte: Time is taking all my time zum Beispiel - so ein ewiges Lieblingslied von mir, bei dem gleich alles in mir mitsummen muss.
 

Aber vom Gestus her passte Neues wie Altgewohntes sowieso toll zusammen. Die Musik gespeist von einem ruhigen Sommer- oder Herbsttag mit Erinnerungen und innigen Emotionen, die ruhig und abgeklärt geteilt werden. Das passt tatsächlich auch gut in eine Kirche und vor ein Publikum, das einfach neugierig schnuppern gekommen ist. Wenngleich es den Schneesturm, der draußen niedergeht vor die Tür und aus dem Kopf verbannt - so dramatisch geht es in der Musik der drei nicht zu.


Ich war sehr froh, dass ich mich auch nicht vom Wetter hatte abbringen lassen und den Weg nach Stuttgart auf mich genommen hatte. Ich freu mich nun umso mehr auf die angekündigte EP und vielleicht ja doch noch ein Konzert etwas eher als 2021...

Setlist:
01: Good enough
02: Autumn
03: Beyond the houses
04: Green summer
05: Skin
06: Whisper of words
07: Time is taking all my time
08: Long ago
09: Memories (Hugh Hopper, cover)
10: While I'm asleep
11: Sweetest lullaby

12: Withered and died (Z)


Aus unserem Archiv:
Max & Laura Braun, Karlsruhe, 10.04.15
Max & Laura Braun, Karlsruhe, 21.12.12



Jaye Bartell, Karlsruhe, 08.02.18

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Konzert mit Jaye Bartell & Laura Loriga in der Karlsruher Waldstadt
Datum: 8. Februar 2018
Dauer: 25 min + 40 min
Zuschauer: 10



Ende 2017 hatte das klienicum die Werbetrommel für die geplante Tour von Jaye Bartell  gerührt:
  das warme timbre seines vortrags stiftet einen andauernden frieden. man möchte nimmermehr entfliehen. auch wenn wir mit der welt kollidieren, das lichte zeichen einer hoffnung ignorierte niemand. so zeichnet bartell gern den kosmos nach, nirgends ist es sicher, auch wenn sich einer dir verspricht. was harmonietreu klingt, verbirgt bitternis. im für und wider entspringt eine schmerzhafte lust auf mehr. jeder song riskiert. bleischwer hängen sich die silben an deine füße, um dich in den abgrund zu reissen, lediglich dem mut des songschmieds aus brooklyn ist es zu verdanken, dass du schließlich überleben wirst.
 

Die Liste der geplanten Konzerte umkreiste Karlsruhe mit der einen oder anderen Lücke, sodass ich kurz entschlossen eine Einladung aussprach. Erst sah es so aus, als ob wir nicht zusammenkämen, aber auf einmal passte es auf den Abend vor München doch ganz gut. Die nötigen Absprachen betrafen unser Klavier für "die Begleitung" und erst am Tag des Konzertes kam die Frage, ob die Begleitung - eine gewisse Laura - auch selbst ein kleines Set spielen könne. Auf Bandcamp kann man nachhören, wie Jaye mit Angel Olsons Stimme harmoniert. Ich hätte also bei mir selbst auch eine Frau als Begleitung gedacht haben können - hatte ich aber nicht. Mein ja kam spontan ohne nachdenken, und erst danach  recherchierte ich, was es mit der Musikerin Laura aka mimes of wine auf sich hat.
 


Und wurde ganz still und beglückt - das war so passgenau meine Art von Musik, dass ich mich in die Nase kniff und dachte - wieder einmal typisch Gudrun: Lange vorbereitende emails und Planereien und dann ploppt mir doch so ein Volltreffer ganz ungeplant in den Schloß. In der Livedarbietung nur mit Stimme und Klavier war es natürlich sehr viel weniger expressiv und dramatisch, aber es ließ ahnen, dass sich da was tolles entwickelt.



Nach 25 min wechselte Jay dann aus dem Publikum auf die Bühne, stimmte noch kurz seine Gitarre und beglückte uns mit seinen wunderbar dunkel funkelnden Liedern, ein paar sparsam gestreuten Ansagen voller Wärme und Charme und ich musste sehr an die so treffende oben zitierte Beschreibung von Eike denken. Schönere und treffendere Worte kann ich nicht finden und so lass ich diesen Bericht wie er ist.


Setlist Mimes of wine:
01: Yours eyes have come
02: Aixillio
03: Road
04: Birds of a feather
05: Yellow Flowers

Setlist Jaye Bartell:
01: Lilly
02: So kind
03: Dance with me
04: Light enough
05: Tuesdays
06: Swim, Colleen
07: Army of One
08: Valerie (Broadcast-cover)
09: Out of Doors

10: Slow going (Z) 


Tourdaten:
08.02. Karlsruhe privat
09.02. München Bergschmiede
11.02. Darmstadt Gute Stube
12.02. Mannheim Altes Volksbad
13.02. Jena Glashaus
14.02. Berlin Schokoladen 



Freitag, 9. Februar 2018

Hater, Paris, 19.01.18

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Konzert: Hater
Ort: Olympic Café, Paris
Datum: 19.01.2018
Zuschauer: etwa 100
Photos par Laurence Buisson ©, merci !



Erstes Konzert des Jahres. Auf dem Programm standen die jungen Schweden Hater, die aktuell auf Europatour sind und glücklicherweise einen Abstecher nach Paris machten. Am Morgen waren sie bereits um 6 Uhr aus Groningen aufgebrochen um in Paris noch etwas von dem Nachmittag zu haben. Wie der Drummer schmunzelnd erzählte waren sie unter anderem auf dem Sacré Coeur, ein Klassiker im Touriprogramm.




Hater kommen aus Malmö und sind zu viert unterwegs. Drei Jungen (Adam, Mans, Lukas) und ein Mädel, das erfreulicherweise das Quartett anführt. Caroline Lahndal heisst sie und sieht aus wie man sich landläufig eine typische Schwedin vorstellt. Recht gross, blond, blauäugig, hübsch. Ein lebenslustiges Mädel, das sowohl durch ihr charmantes Lächeln auch durch ihren süsslich infantilen Gesang bezaubern konnte.


Die gespielten Songs stammten von der Debüt EP Radius (2016), dem Album You Tried (2007) und der aktuellen EP Red Blenders und waren fast durchgängig Uptempo, Balladen suchte man im Programm vergeblich (falls man denn danach gesucht haben sollte). Gestoppt wurden sie am Anfang nur durch die Technik, denn Soundprobleme sorgten für eine längere Pause, die der bebrillte Drummer durch Stand up Comedy überbrückte. "Habt ihr Haustiere?" fragte er ins Rund um zu schlussfolgern: Falls ja, dann habt ihr wenigstens treue Freunde."



Danach flutschte es, die Stücke waren alle eingängig und wurden mit viel Druck gespielt, Sängerin Caroline zeigte durchaus Biss und Feuer, sie war nicht nur die nette, süsse Blondine. Ich bin sicher sie mag Kurt Cobain, sie hatte irgendetwas aus der Grunde Ära an sich.

Highlights waren Mental Heaven, das sehr dreampoppige First Time  und das sehr schnelle Radius, aber auch das Material von Red Blenders wie zum Beispiel das melancholisch-romantische Blushing wusste zu gefallen.

Wenn es etwas zu kritisieren gab, dann dass die Band noch ein wenig "grün" ist. Sie spielen noch nicht lange zusammen, können noch lernen und professioneller werden und auch mehr ihren ganz eigenen Stil entwickeln.

Das Ganze war aber einfach unverschämt charmant und melodisch, so dass das Fazit insgesamt auf jeden Fall positiv ausfiel.

Setlist:  

Blushing
Evan
Rest
Mental Haven
First Time
Cry Later
You tried
Radius
7
Mans
Heavy Hearts
#
#

Hier gibt es zwei Livevideo aus Paris:
http://www.ilovesweden.net/videos/concerts/hater-l-olympic-cafe_1141.html



Mittwoch, 7. Februar 2018

Konzerttipps für Berlin bis Mitte März

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Immer wieder hören wir den fordernden Ruf nach Konzerttipps - gerade im so umtriebigen Berlin! Deshalb sind wir sehr froh, hier spreeathener Insiderwissen weitergeben zu dürfen, nämlich die Empfehlungen zum Tanzen und für die wirklich lohnenden Indie-Konzerte zusammengestellt von den rührigen Leuten bei Fourtrack on Stage, deren eigene Veranstaltungen man in der Liste hervorgehoben findet.


08.02. Hater @Schokoladen
08.02. Al Burian @Baiz
08.02. Helen Melon @Tik Nord
08.02. Aemong, Soft Milk, and Hémisphère Sud @Loophole
09.02. Warm Up Party – Jenseits von Millionen // Live: FIBEL + Party @Musik & Frieden
09.02. Peter Broderick @Silent Green
09.02. Circuit des Yeux @Kantine am Berghain
09.02. Itaca (DJ Set) @Das Gift
10.02. Barış K. & SpatzHabibi & Islandman (live) @arkaoda Berlin
12.02. ZS + Leaf Kickers @Schokoladen
14.02. Fourtrack: Seth Faergolzia + Jaye Bartell @Schokoladen
15.02. Ezra Furman @Festsaal Kreuzberg
16.02. Sofa Salon #76: The Antler King [BE] + Georgie Fisher [AU/Ber]
17.02. Fun Fare @Kantine am Berghain
17.02. Belle & Sebastian @Admiralspalast
17.02. Shameless/Limitless: Soft As Snow / Kelora / Phil FM / Ken Chic @Loophole
17.02. Northern Soul Allnighter / ACUD MACHT NEU
18.02. Múm plays "Menschen am Sonntag" @Radialsystem
19.02. Thalia Zedek @ACUD MACHT NEU
21.02. Shameless/Limitless: Grand Prix / Henrich F. Jelinek @Loophole
23.02. Lunsentrio @ACUD MACHT NEU
23.02. Kitty Solaris Lounge: Jakob Dobers + Susie Asado @Barbiche
24.02. Jamila Woods @Kantine am Berghain
24.02. Alex St Joan @Privatclub
26.02. LeVent & Kala Brisella @Bi Nuu
27.02. Fishbach @Frannz
28.02. Alvvays @SO36
28.02. Kiezsalon w/ Koenraad Ecker + Dent May
01.03. Cindy Wilson (The B-52s) @Franzz
02.03. That's Why The Lady Is A Fan @Tennis Café/Bar
02.03. OMP + We're Only Made Of Snow @Eschloraque
03.03. Gun Outfit @Schokoladen
03.03. Celebration of Bulgarian Music @Wabe
03.03. Sam Vance-Law "Homotopia" Record Release Concert & Fête @Prachtwerk
03.03. Lee Ranaldo Band @Roter Salon
03.03. Karl Blau @Badehaus
04.03. The Go! Team @Bi Nuu
05.03. Cut Worms @Schokoladen
07.03. Shameless/Limitless: Marcin Masecki + Wet Love$$ @Donau115
08.03. Mint Field + Videowelt @Loophole
08.03. The Pains Of Being Pure At Heart @Privatclub
08.03. GOLDEN DARK @Art Stalker
08.03. Jeff Özdemir & Friends @ufaFabrik
09.03. Damien Jurado @Roter Salon
09.03. Imad x Loophole: Harry Potter And The Stick Of Wood
10.03. Calexico @Tempodrom
10.03. Esmerine & Marc Marcovic feat. FS Blumm @arkaoda Berlin
12.03. Plattenspieler mit Thomas Meinecke und Michaela Meise @HAU
13.03. Sin Fang, Sóley & Örvar Smárason @Silent Green
14.03. Fourtrack: Poly Tikk + KASHKA @Schokoladen
15.03. Yellow Bird @Ballhaus Berlin


Montag, 5. Februar 2018

Les concerts de la semaine à Paris du 5 au 11 février 2018

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Semaine très chargée, avec énormément de concerts. Plein de bons trucs, si je devais citer un seule concert, ce serait probablement Belle and Sebastian à la Salle Pleyel le 7 janvier. (pochette album réalisé par Christoph Konzerttagebuch ©)




05: Nada Surf, Cabaret Sauvage
05: MGMT, La Cigale

05: La Louise, Trois Baudets
05: Jen Cloher, Parlor Snakes, Mr Airplane Man, La Maroquinerie
05: Pale Waves, Pop-up du Label

06: Olivier Rocabois, Le Truskel
06: Lina Tullgren, Alma Real, Chiens de Faïence, Supersonic
07: Garçons, Café de la Danse
07: Wand, La Maroquinerie

07: Trupa Trupa, Espace B
07: Temple, Niki Niki, La Boule Noire
07: Hookworms et Virginia Wing, Point Ephémère
07: Belle and Sebastian (première partie Pictish Trail), Pleyel
08: Leonard Lasry, Café de la Danse

08: Lawrence Rothman, Pop-up du Label
08: Pictish Trail, showcase chez Walrus
08: Golden Void, Dommengang, The Howling' City, Supersonic
09: Requin Chagrin, Gontard!, Pion, Petit Bain
09: Showcase Orouni chez Walrus
09: Colleen Green, Espace B
09: Melodica Festival, La Bellevilloise
09: Nesles, O'Gib, Montreuil

10: NDA, Lise, Structures, Premier Rang, FLVN, Alimentation Générale
11: Iron and Wine, Café de la Danse

11: House Show avec Manolo Redondo
11: Brutus, Olympic Café

11: Manolo Redondo, house show
11: Lydia Lunch & Weasel Walter, Supersonic
11: Les Filles de Illighadad, Altin Faun, Kepa, La Maroquinerie




Donnerstag, 1. Februar 2018

Les concerts en février à Paris

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 Le mois de février sera riche en bons concerts ! Seulement un de plusieurs temps forts: le show des écossais Belle and Sebastian à la belle Salle Pleyel avec le chouette Pictish traite en première partie ! Photo et construction Lego: Christoph Konzerttagebuch ©






Février


01: Cults, Badaboum

01: Concert de Soutien à La Passerelle.2, O'Gib, Montreuil
01: Enzym, showcase, La Fabrique Balades Sonores
01: Bientôt demain avec Lise, Visconsi et Alice et Moi, FGO Barbara

01: Projections, Charlotte & Magon et MNNQN, Café de la Danse
01: Accept, Elysée Montmartre
01: Ghostpoet, La Maroquinerie

02: Showcase Emma Sand, Maison des ensembles
02: Jhene Aiko, Elysée Montmartre

02: King Gizzard and The Lizard Wizard release Party, Ground Zero
02: Concert Maison: Rita Braga et Inès Désorages, Aubervilliers
02: Orval Carlos Sibelius, Camilla Sparksss, Balladur, Radar Men From The Moon, Le Groupe Obscur, Supersonic
02: The Barr Brothers, Pop-up du Label
03: Frustration, Petit Bain

03: La Houle, Lemon Swell, Alligator, Espace B
03: Nils Frahm, Yoyo/ Palais de Tokyo, complet
04: Sofi Tucker, La Maroquinerie
05: Nada Surf, Cabaret Sauvage
05: MGMT, La Cigale

05: La Louise, Trois Baudets
05: Jen Cloher, Parlor Snakes, Mr Airplane Man, La Maroquinerie
05: Pale Waves, Pop-up du Label

06: Olivier Rocabois, Le Truskel
06: Lina Tullgren, Alam Real, Chiens de Faïence, Supersonic
07: Garçons, Café de la Danse
07: Wand, La Maroquinerie

07: Trupa Trupa, Espace B
07: Hookworms et Virginia Wing, Point Ephémère
07: Belle and Sebastian (première partie Pictish Trail), Pleyel
08: Leonard Lasry, Café de la Danse

08: Pictish Trail, showcase chez Walrus
09: Requin Chagrin, Gontard!, Pion, Petit Bain
09: Showcase Orouni chez Walrus
09: Colleen Green, Espace B
09: Melodica Festival, La Bellevilloise
09: Nesles, O'Gib, Montreuil

10: NDA, Lise, Structures, Premier Rang, FLVN, Alimentation Générale
11: Iron and Wine, Café de la Danse

11: House Show avec Manolo Redondo
11: Brutus, Olympic Café

11: Manolo Redondo, house show
11: Lydia Lunch & Weasel Walter, Supersonic
11: Les Filles de Illighadad, Altin Faun, Kepa, La Maroquinerie
12: OMD, Bataclan
12: White Wine, Espace B
12: Ezra Furmann, Pop-up du Label
13: Electric Six, Petit Bain

13: Peach Pit + Manolo Redondo, Espace B
14: Fredda, Manufacture de la Chanson
14: The Soft Moon, Trabendo

14: Maidavale, Supersonic
14: Kim, La Mano
14: Glen Hansard, Trianon
14: Sally Dige, Supersonic

15: Wretch 32, Badaboum
15: Pomme, Café de la Danse, complet

15: Uto, Showcase Fabrique Balades Sonores
15: Fredda, Manufacture de la Chanson
15: Las Robertas, Olympic Café
16: Circuit des Yeux, Espace B

16: Showcase Grand Vermont, Ground Zero
16: Pomme, Café de la Danse, complet
16: Fredda, Manufacture de la Chanson
16: The Charlatans, La Maroquinerie

17: Showcase Margot Cotten, Walrus
17: Mando Diao, La Maroquinerie

17: Le Ton Mité avec Maher Shalal Hashbaz, Sonic Protest, Paris
17: The Patriotic Sunday revisite Dylan, Le 104
17: Simple Minds, Pleyel

18: Superoganism, Café de la Danse
19: Son Lux, La Cigale
19: Aïtone + Lonny Montem, Pop-up du Label
19: Cradle Of Filth, La Machine du Moulin Rouge
20: Lady Gaga, Bercy
21: Kelley Stoltz, Point Ephémère
21: Damon & Naomi, Olympic Café
22: Chain and The Gang, Petit Bain

22: Uto, 824 heures
22: Nina Harker + Docks, Olympic Café
23: Swann, What About Penguins, La Dame de Canton
23: Lee Ranaldo, La Maroquinerie
23: Chilla, Le Flow

23: Arcole, Bus Palladium
23: Mina Sang, Pop In
23: Ty X, Trianon
24: Loney Dear, Philharmonie
24: Omar Souleyman, Yoyo
25: Kendrick Lamar, James Blake, Bercy
25: The Sonics, La Maroquinerie
26: Kendrick Lamar, James Blake, Bercy
26: Alvayys, Trabendo
27: Franz Ferdinand, Zénith
28: Charlotte Cardin, Etoiles
28: At The Drive-In, Death From Above, Le Butcher, Olympia
28: Judah Warsky, Ojard et Bambi, Point Ephémère




Dienstag, 30. Januar 2018

Moonmind, Adorf, 26.01.18

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Konzert: Moonmind
Ort: Scala Adorf
Datum: 26.01.2018
Dauer: 75 min
Zuschauer: 30


Wir haben Susann Grossmann in den letzten Jahren bei mehreren Gelegenheiten erleben dürfen und zuletzt beim Parksommer Chemnitz vereinbart, dass sie auch mal in der Scala spielen möge. Im letzten Herbst wurde dann ihr Projekt Moonmind öffentlich, eine EP und ein Video (https://vimeo.com/249919438 ) dazu entstanden. Und nun fand das Konzert zum EP-Release in Adorf statt und markierte zugleich den Start der Releasetour. 


Mit 30 Gästen war die Scala richtig gut gefüllt und gab den perfekten Rahmen dazu. Susann hatte Hendrik Sieber mitgebracht, der sie am Bass und an Keyboards und Sounds begleitete. Sie starteten ihr Konzert mit Songs von Susanns Solo-Alben der vergangenen Jahre und brachten dann ihre neuen Songs vom gemeinsamen Projekt Moonmind. Susann spielte so auch einige Lieder am frisch gestimmten Klavier, Hendrik sorgte am Bass und an den Tasten für eine dezente Begleitung und trug damit wesentlich zur Farbigkeit der Musik bei. Ein paar Tastentupfer hier, ein paar Basslinien da und manchmal auch mit der Stimme als Harmonie – all das machte die Musik von Susann noch spannender, als sie mit ihren Melodien und Texten ohnehin schon ist und fesselte das Publikum. 


So wurden beide nach dem Konzert auch für Zugaben auf die Bühne zurückgerufen und spielten das letzte Lied ganz ohne Strom und Verstärkung, was noch einmal eine ganz andere Facette zur Wirkung brachte: Susann und Moonmind haben in ihrer puren akustischen Präsenz ein Fundament, auf dem sie ihr musikalisches Haus bauen, welches schon für sich allein Menschen begeistert. 


Der Abend war für mich textlich intensiv, musikalisch sehr abwechslungsreich und spannend und in der Atmosphäre der Scala wieder einmal ein Hochgenuss. 

moonmind-band.de





Konzerttips für Sachsen, Februar 2018

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Schaubühne Lindenfels, Leipzig ©Thilo Mißler

Im Folgenden findet Ihr die Konzerte in Sachsen, die ich recherchieren konnte. Meine Empfehlungen für diesen Monat seht Ihr farblich hervorgehoben.

Chemnitz
06.02. Wælder + Orson Hentschel @Lokomov
08.02. Katiju /// M. Mert Güney & Emre Çankaya @ODRADEK
09.02. Wyatt E. Live @Lokomov
09.02. Autumn Valley @Kaffeesatz
09.02. Moris @Atomino 
09.02. Lotta Sleeps @Aaltra
11.02. Chris Foryth and the Solar Motel Band @Weltecho
12.02 Brendan Lewes @Inspire
12.02. Carl Gari & Abdullah Miniawy @Weltecho
15.02. Panteon & Jon Divello@Lokomov
16.02. KUF @Atomino
19.02. Thomas Franke Gerhardt @Inspire
23.02. Urlaub in Polen @Atomino
25.02. Giant Rooks @Atomino
26.02. Michael Lane @Inspire

Dresden
01.02. Leyya @Groove Station
02.02. Yellow Umbrella @Scheune
02.02. Lea W. Frey & Band @Kukulida
03.02. Katiju @Kukulida
03.02. Simon Jonas @Blue Note
03.02. Belgrad @Scheune
03.02. L'ÂME IMMORTELLE @Beatpol
04.02. Marion Fielder @Groove Station
06.02. Ätna & Frineds @Societätstheater
07.02. Wælder + Orson Hentschel @Scheune
08.02. Torpus & The Art Directors @Beatpol
09.02. Soud Massi @Beatpol
10.02. Holler My Dear @Jazzclub Tonne
10.02. Jon Gomm @Beatpol
11.02. Faber @Beatpol
14.02. IKARUS @Blue Note
14.02. KUF @Groove Station
15.02. Gold + Support: Kalle @Scheune
15.02. John Moon @Beatpol
17.02. Herbst in Peking + MAchine De Beauvoir @Scheune
17.02. Erobique @Beatpol
18.02. Gemma Ray @Groove Station
20.02. The American West @Blue Note
20.02. Lotta Sleeps @Groove Station
20.02. Milky Chance @ Alter Schlachthof
22.02. Callejon @Beatpol
23.02. Amenra & Boris @Beatpol
24.02. Eyal Maoz´Edom @Jazzclub Tonne
24.02. Shoshin @Groove Station
26.02. Giant Rooks @Scheune
27.02. White Wine @Beatpol
28.02. Onyx @Scheune
28.02. Grandbrothers @Beatpol


Leipzig
01.02. Moritz Schaller HMT Abschlusskonzert @Horns Erben
02.02. Moonmind @Horns Erben
02.02. Belgrad @Neues Schauspiel
03.02. Drens @Noch besser leben
04.02. Mary Broadcast @Noch besser leben
07.02. Winter Pop Fest: Sea + Air, Orph, Arpen @Schaubühne Lindenfels
07.02. Torpus And The Art Directors @Werk 2
09.02. Annelie @Noch besser leben
11.02. Jon Gomm @Werk 2
12.02. Giant Rooks @Täubchenthal
14.02. View @Werk 2
16.02. The But @Noch besser leben
16.02. We Inventred Paris @Werk 2
16.02. Sol Heilo @UT Connewitz
17.02. Falk @Moritzbastei
18.02. Yeah But No @Neues Schauspiel
18.02. Emily Barker @Werk 2
19.02. Holler My Dear @naTo
22.02. Hazel Brugger @Täubchenthal
23.02. Pothead @Werk 2
23.02. LAYA @Noch besser leben
23.02. James Vincent McMorrow @UT Connewitz
25.02. Leyya @Täubchenthal
27.02. Algiers @UT Connewitz
28.02. I am OAK @naTo
28.02. Dillon @Täubchenthal

Reichenbach
16.02. St. George @Realitätsverlust



 

Konzerttagebuch © 2010

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